
Bayern zu Fuß · Die Alpen & Zugspitze
Rotwand ab Spitzingsee: zu Fuß hoch, mit der Bahn runter — und dazwischen ein Käsespätzle
Persönlich besucht von Martin · 12. September 2026
Das Schild am Einstieg spart sich lange Erklärungen: Alpine Erfahrung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit werden vorausgesetzt. Ich habe es gelesen, mit den Schultern gezuckt und bin weitergegangen — und als ich kurz darauf unterhalb des Taubensteins ein Stahlseil über glattem Fels in der Hand hielt, während vor mir Familien überlegten, ob sie umkehren sollten, wusste ich, warum der Deutsche Alpenverein solche Schilder überhaupt aufstellt. Der Grat dahinter, bis hinauf zum 1.884 m hohen Gipfel der Rotwand, ist der Grund, warum man herkommt. Die Käsespätzle und die Seilbahn nach unten sind der Grund, warum es sich lohnt, danach noch eine Weile zu bleiben.
Anreise
Der RB ab München Hauptbahnhof fährt um 8:28 Uhr von Gleis 35 — am besten früh da sein, manche saßen schon 15 Minuten vor der Abfahrt. Eine Besonderheit: Der Zug besteht eigentlich aus drei zusammengekoppelten Zügen, die sich weiter unten auf der Strecke trennen und in verschiedene Richtungen weiterfahren. Keine Panik, wenn Wagennummer und Ziel vorne am Zug nicht mit deiner Buchung übereinstimmen — einfach weiter den Bahnsteig (oder den Zug) entlanggehen, bis der passende Teil kommt. Bei uns war es am Ende die RB55 Richtung Bayrischzell, ausgestiegen sind wir in Schliersee.
Der Bus 362 nach Spitzingsee stand in Schliersee schon bereit. Er füllte sich schnell — fast 80 % voll. Der Fahrer warf nur einen kurzen Blick auf das Deutschland-Ticket, statt es genau zu kontrollieren, und ließ die Leute auch hinten einsteigen. Fünfzehn Minuten später waren wir in Spitzingsee. (Nebenbei: Züge aus München verkehren auf dieser Strecke am Wochenende alle halbe Stunde, unter der Woche stündlich — wirklich einfach erreichbar auch ohne Auto.)
Das Schild lesen, bevor man loslegt
Ich bin um 10:04 Uhr gestartet. Als ich am Nachmittag gegen 15 Uhr zurück war, war der Parkplatz etwa zu 70 % voll. Es gibt hier zwei Parkplätze, die man kennen sollte: am See kostet es 6 € pro Tag, direkt bei der Bahn 5 € pro Tag (mit Skipass sogar kostenlos), zahlbar über die Parkster-App oder den Automaten vor Ort — Münzen einstecken, denn mindestens einer der Automaten nimmt keine Karte an. Wohnmobile zahlen anderswo in der Gegend 25 € für 24 Stunden, plus eine kleine Kurtaxe. Die meisten Parkplätze laufen über automatische Kennzeichenerkennung statt über eine Schranke. Am Parkplatz gibt es außerdem ein kostenloses Dixi-Klo mit seinem ganz eigenen Geruch — genau das, was man mitten in der Saison von einem Parkplatzklo erwartet. Wer mit dem Wohnmobil unterwegs ist, kann sich über ein Schild am Parkplatz auch frisches Brot und Frühstück für den nächsten Morgen vorbestellen — keine App nötig, man holt es einfach aus einer Box ab.
Zehn Minuten weiter auf dem Weg, an einer Kreuzung voller gelber Wegweiser, steht es schwarz auf gelb: Taubenstein in 1¾ Stunden, Rotwandhaus in 2¼, der Gipfel der Rotwand — 1.884 m — in 2½ Stunden. Fast am selben Punkt liegt auch der Ticketschalter der Taubensteinbahn an der Talstation — eine freundliche Mitarbeiterin, Preise ausgehängt: 13 € einfach, 23 € hin und zurück für Erwachsene, 12 € für Kinder, 56 € für eine Familie mit zwei Erwachsenen und bis zu sechs Kindern, 4 € für den Hund. Ich habe gefragt, ob ich die Rückfahrt schon jetzt kaufen muss, falls ich später am Tag runterfahren will — nein, hat sie gesagt, oben direkt vor der Fahrt kaufen reicht völlig.
Haki-Tipp: Das DAV-Schild ein paar Minuten weiter oben am Weg — „Alpine Erfahrung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit werden vorausgesetzt" — ist nicht nur Dekoration. Es markiert den ersten von zwei seilgesicherten Abschnitten auf dieser Route — einen hier beim Taubenstein, einen weiteren direkt unterhalb des Rotwand-Gipfels. Wenn dieser Satz auf dich zutrifft, bist du hier richtig. Wenn nicht, steht die Seilbahn direkt daneben.
Das Seil am Taubenstein
Um 11:25 Uhr war ich am Taubenstein, 1.693 m. Hier gibt es ein fest verankertes Stahlseil, der Fels ist glatt genug, dass ein paar Familien mit Kindern unten standen und überlegten, ob sie hochgehen oder lieber umdrehen sollten.
Weiter zum Gipfel
Vom Taubenstein aus geht es weiter vorbei an der Bergstation der Taubensteinbahn — die Kabinen stehen ordentlich aufgereiht da, der Beweis, dass genug Leute sich den ganzen Aufstieg für 13 € sparen. Auch der letzte Abschnitt zum eigentlichen Rotwand-Gipfel braucht ein eigenes Seil — ein kurzes, steiles Stück Felsstufen direkt unterhalb des Kreuzes. Schafe kommen hier offenbar problemlos hoch: Der Boden rund um das Gipfelkreuz, seilgesicherte Stufen inklusive, ist so gründlich mit Kot bedeckt, dass es schon eine kleine Herausforderung ist, einen sauberen Platz zum Hinsetzen zu finden. (Grundsätzlich aufpassen, wohin man tritt — an anderer Stelle auf dem Weg hatte mehr als ein Wanderschuh ein sehr spezifisches, sehr vermeidbares Muster in einem Kuhfladen hinterlassen.) Gegen 12:35 Uhr war ich oben, auf 1.884 m. Wie die meisten bayerischen Gipfel bei klarem Wetter war es dort oben nicht gerade einsam — die Hälfte der Wanderer hatte sich längst ein Stück Wiese gesichert, Hunde inklusive, ohne Anstalten, sich noch zu bewegen.
Das steile Stück runter zum Miesingsattel
Der Abstieg vom Gipfelkreuz zum Miesingsattel (13:06 Uhr) war der einzige Abschnitt, bei dem ich wirklich nervös wurde — steil genug, dass ich es mir bei nassem Fels zweimal überlegen würde, bevor ich ihn runtergehe. Wenn du diese Runde machst und das Wetter unsicher ist, geh diesen Abschnitt lieber hoch als runter. Sobald die Sonne hinter dem Grat verschwand, fiel die Temperatur schnell, und ich war froh, auch im September eine Jacke eingepackt zu haben. Auf dem Weg nach unten bin ich außerdem an einer hübschen kleinen Gruppe Steinpilze direkt am Wegrand vorbeigekommen — überraschend, bei der Trockenheit der Saison — und weiter unten, bei einem kleinen Hof, an überraschend schönen neuen solarbetriebenen Toiletten direkt am Weg. Ich bin auch am Taubensteinhaus vorbeigekommen, einer kleinen, gemütlichen Hütte mit spürbar günstigeren Preisen und direktem Blick zur Rotwand — diesmal bin ich nicht eingekehrt, ein paar Tage später aber schon (mehr dazu weiter unten).
Mittagessen, Selbstbedienung, mit Aussicht
Um 14:15 Uhr war ich am Bufett bei der Bahn — Selbstbedienung, Handyempfang vorhanden, Plätze draußen, drinnen oder in einem verglasten Bereich, der das Panorama auch beim Essen nicht verschwinden lässt. Die Käsespätzle mit Bergkäse (16,50 €) sind kein zurückhaltendes Gericht — der Geruch ist kräftig und speziell, nicht jedermanns Sache, aber der Geschmack ist auf die beste Art intensiv, und die Portion würde locker für zwei reichen. Das Hopf Helle Weisse (5 €) gibt's nur bar, aus der Flasche ins Glas gegossen mit einer ordentlichen Schaumkrone: knackig, spritzig, fruchtig, zitrusartig, vorne ein leichtes Hopfenaroma und erst ganz am Ende eine milde Bitterkeit. Leicht im Körper, wirklich erfrischend, und ungefähr so gut, wie ein Weißbier nach ein paar Stunden am Berg schmecken kann. Auch fürs Klo hier Münzen einstecken — 50 Cent, und generell lohnt es sich in Bayern, einen Euro und ein paar 50-Cent-Stücke dabei zu haben.
Mit der Bahn runter
An der Bergstation habe ich das Einzelticket am Automaten gekauft statt am Terminal direkt bei den Kabinen — das Personal dort hat mich zum Automaten geschickt. Das ging schnell und lief teilweise auf Englisch (auch wenn, typisch Deutschland, das Kleingedruckte trotzdem oft nur auf Deutsch bleibt, egal was die Maschine verspricht). Dann bin ich mit der Taubensteinbahn wieder runtergefahren — 15:17 bis 15:31 Uhr, 14 Minuten, die Kabinen fassen jeweils vier Personen. Zu Fuß runterzugehen hätte noch eine weitere Stunde bis anderthalb Stunden gekostet; mit der Bahn blieb mehr Zeit für die Aussicht, das Essen, das Bier — und, da ich sowieso noch Zeit hatte, für den Spitzingsee selbst, vom Ufer aus, bevor es nach Hause ging.
Der Rückweg
Den Bus um 15:31 Uhr habe ich um etwa eine Minute verpasst — kein Drama, sie fahren alle halbe Stunde, der nächste kam um 16:01 Uhr. (Außerhalb der Saison: Der letzte Bus mit Anschluss an den Zug um 18:01 Uhr fährt nur von Mai bis November — danach geht's nur zu Fuß oder mit dem Taxi.) An der Haltestelle Spitzingsee Kirche füllte sich der Bus noch weiter, der Fahrer winkte wieder alle einfach hinten durch, statt Tickets einzeln zu kontrollieren. Wer noch Zeit hat: Rund um den Spitzingsee gibt es auch einen schönen Spazierweg für alle, die noch nicht nach Hause wollen.
Statt mit dem Bus bis Schliersee durchzufahren, bin ich schon in Fischhausen Neuhaus ausgestiegen — ein Zug auf derselben Strecke über Schliersee kam in zwei Minuten, und das ist besser, als in einem vollen Bus sitzen zu bleiben. An diesem Wochenende war in Fischhausen gerade ein kleines Volksfest, mit einigen Leuten aus München, die schon in Tracht angereist waren — eine kleine Einstimmung aufs Oktoberfest. Zurück in München war ich um 17:36 Uhr.
Warum die Rotwand, und ob es sich lohnt
Ursprünglich war eigentlich der Auerspitz geplant. Auf halbem Weg ergab es mehr Sinn, auf die Rotwand umzusteigen — höher, mit 1.884 m, und die Runde schließt sich schöner: rund 8 km zu Fuß, von der Talstation zum Gipfel und weiter zur Bergstation der Bahn, etwa 780–800 Höhenmeter (die Talstation liegt bei rund 1.100 m). Die reine Gehzeit lag bei 4 Stunden 15 Minuten, Snackpause inklusive. Mit der Bahn runterzufahren hat die Stunde bis anderthalb Stunden zurückgeholt, die ein kompletter Abstieg zu Fuß gekostet hätte — genug Zeit, um die Aussicht wirklich zu genießen, in Ruhe zu essen und trotzdem am frühen Abend zu Hause zu sein.
Den Hype wert, ohne zu zögern. Es ist eine wirklich gute Wanderung, die erstaunlich nah an München bleibt, und bei klarem Wetter sieht man vom Grat aus bis zum Wendelstein mit seiner Sternwarte. In diesem Tal gibt es noch so viel anderes in verschiedene Richtungen zu entdecken, dass das sicher nicht der letzte Besuch war.
Zweiter Besuch: Einkehr im Taubensteinhaus
Ein paar Tage später war ich wieder oben am Spitzingsee, diesmal mit einem klaren Ziel: endlich im Taubensteinhaus einzukehren, der Hütte, an der ich beim ersten Mal auf dem Rückweg von der Rotwand einfach vorbeigegangen war. Sie ist kleiner und ruhiger als das Selbstbedienungsbufett bei der Bahn, mit demselben direkten Blick zur Rotwand, und die Atmosphäre ist spürbar entspannter und familiärer — während wir gegessen haben, kam eine kleine Ziegenherde vorbei und fing direkt neben den Tischen an zu grasen, völlig unbeeindruckt von allen um sie herum.
Wir hatten das Hacker-Pschorr Münchner Hell vom Fass (5,20 €) — frisch, leicht zu trinken, passend zur Umgebung. Der Salat mit Feta und Kalamata-Oliven (15,50 €) entpuppte sich beim Servieren als eher bayerisch als mediterran: Kartoffelsalat sowie weißer und roter Krautsalat lagen direkt neben Blattsalat, Oliven und Feta. Die Kaspressknödelsuppe (8,50 €) war eine kleine Portion, aber die Brühe war richtig kräftig und gut abgeschmeckt, mit zwei großzügigen Käseknödeln darin. Den Kaiserschmarrn mit Apfelmus (14,50 €) bestellt man an jeder bayerischen Hütte quasi automatisch — und ehrlich gesagt ist das immer noch eine Kategorie, bei der die besten Versionen, die ich bisher hatte, aus der Stadt kamen, nicht aus den Bergen. Dieser hier war solide gut, mit ordentlicher Portion, hat an dieser Serie aber noch nichts geändert. Die Obazda mit Brezn (8,90 €) war die kleinste Portion Obazda, die ich bisher in den Bergen gesehen habe — ein bisschen salzig, ein bisschen scharf, geschmacklich durchaus gut, aber der Preis ergibt erst Sinn, wenn man sieht, wie wenig davon tatsächlich auf dem Teller liegt (am Bufett bei der Bahn kostet dasselbe Gericht 12 €, wie groß die Portion dort ausfällt, weiß ich nicht).
Lohnt sich als eigener, kleiner Ausflug für sich genommen — oder einfach als zusätzlicher Stopp in der ursprünglichen Runde, wenn Beine und Appetit noch mitspielen.
Fotos von diesem Tag
Alle von mir beim Besuch aufgenommen. Einfach durchwischen.
Zehn Minuten ab Parkplatz, und der Spitzingsee zeigt schon das. Viel Glück, hier einfach vorbeizulaufen.
1 / 26Nützliche Links
- Deutschland-Ticket — Die einfachste Art, die ganze Strecke München → Schliersee → Spitzingsee (Zug + Bus) für einen festen Monatspreis abzudecken.
- Bayern-Ticket — Deckt für einen Tag Regionalzüge und Busse in ganz Bayern ab — lohnt sich, wenn es ein einmaliger Ausflug statt eines Pendel-Abos ist.
- Alpenbahnen Spitzingsee (Taubenstein-Kabinenbahn) — Der offizielle Betreiber der Kabinenbahn aus diesem Artikel — aktuelle Öffnungszeiten, Ticketpreise und das Saisonende.
- Alpenregion Tegernsee Schliersee — Die offizielle Tourismusseite der Region — Wetter, weitere Touren rund um den Spitzingsee, aktuelle Öffnungszeiten von Hütten und Bahnen.
- Schlierseer Fahrradverleih und e-Smart-Verleih — Direkt am Bahnhof Schliersee — derselbe Bahnhof, an dem diese Tour beginnt. Fahrrad- und E-Bike-Verleih.
- Sportalm Bayrischzell / Top on Mountain — E-MTB-Verleih in Bayrischzell — sie führen auch eine ausgeschilderte Tour, „Rund um die Rotwand", durchs Spitzinggebiet.
Lohnt sich der Hype? Ja
Den Hype wert, ohne zu zögern. Es ist eine wirklich gute Wanderung, die erstaunlich nah an München bleibt, und bei klarem Wetter sieht man vom Grat aus bis zum Wendelstein mit seiner Sternwarte. In diesem Tal gibt es noch so viel anderes in verschiedene Richtungen zu entdecken, dass das sicher nicht der letzte Besuch war.
Haki-Alternative: Wenn das Wetter unsicher ist, fahr mit der Bahn hoch und spar dir die Kräfte für den Grat — oder geh stattdessen eine flache Runde um den Spitzingsee.
Nimm es mit
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Kurz & knapp
- Region
- Die Alpen & Zugspitze
- Anreise
- Rund 1 Std. 45 Min. mit Zug und Bus ab München Hbf
- Entfernung
- 90 km ab München
- Kosten
- €€
- Beste Monate
- Ende Mai – Anfang Oktober
- Andrang
- mittlerer Andrang
Wo es liegt
Spitzingsee, Mangfallgebirge
RB von München Hbf nach Schliersee, dann Bus 362 nach Spitzingsee. Der Zug kann aus drei gekoppelten Zugteilen bestehen, die unterwegs getrennt werden — prüfe das Ziel an deinem Wagen. Parkplätze am See oder an der Bahn sind kostenpflichtig; Münzen helfen, falls der Automat keine Karte annimmt. Die Toilette am Parkplatz ist kostenlos.
Wetter
Vollständige VorhersageHaki Score
8.3Hike DNA
- Entfernung
- 8-km-Runde (Talstation → Gipfel → Bergstation der Kabinenbahn)
- Höhenmeter
- ca. 790 Hm
- Dauer
- ca. 4 Std. 15 Min. zu Fuß; mein Tempo liegt etwa 30–40 % über den ausgeschilderten Zeiten
- Schwierigkeit
- Mittelschwer (T2–T3), zwei kurze seilgesicherte Felsabschnitte
- Andrang
- Mittel
- Familienfreundlich
- Ja
- Hundefreundlich
- Ja (an der Leine)
Bier DNA
- Stil
- Weißbier (Hopf Helle Weisse)
- Brauerei
- Hopf
- Alkohol
- 5,5 %
- Preis
- 5,00 €
- Probiert bei
- Selbstbedienungsbufett bei der Taubensteinbahn
- Mit diesem Ort verbunden
- Ja — wird dort serviert, nur Barzahlung
- Passt zu
- Käsespätzle mit Bergkäse
Fazit
Das Verdienst-Bier — leicht, zitrusig, ordentlich spritzig, und weg, bevor man's merkt. Passt perfekt zum Käsespätzle.
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